Gärten werden heute gekonnt in Szene gesetzt, dabei spielt eine ansprechende Beleuchtung eine entscheidende Rolle. Insbesondere, wenn Beete ausgeleuchtet oder auch Bäume angestrahlt werden sollen, dann ist der Einsatz von LED Gartenleuchten mit einem Erdspieß eine gute Möglichkeit um im Garten entsprechende Highlights zu setzen. Der Vorteil einer solchen Leuchte mit einem Erdspieß ist die leichte Umsetzbarkeit und auch die Bodenbeschaffenheit ist im Prinzip nicht wirklich bedeutsam, denn auch in festeren Untergründen kann der Erdspieß sehr gut eingesetzt werden. Bei den LED Lampen kann man oftmals auch zwischen der Lichtfarbe wählen, denn LEDs gibt es in einem warmen Weißton und einem etwas kühlerem Ton. Erdspießlampen tragen sehr dazu bei, dass in einem Garten markante Akzente gesetzt werden, vor allem in den dämmrigen Abendstunden. LED-Erdspießleuchten haben des Weiteren für den Nutzer den Vorteil, dass sie langlebig sind und auch nahezu wartungsfrei, sodass man lange Freude an der Beleuchtung in seinem Garten haben wird. Bei einer LED-Leuchte ist in den Körper der Gartenleuchte ein feiner Elektrochip integriert, der mit wenig Energie Licht erzeugen kann. Auf diesen Chip sind Halbleiterverbindungen integriert, die für den Energiefluss sorgen. Oberhalb des Chips ist eine Schutzhülle, so dass dieser geschützt ist. Des Weiteren hat die Lampe am unteren Ende einen Erdspieß, denn man separat anschrauben kann oder der bereits fest mit der Lampe verbunden ist. Dieser ist zumeist aus Kunststoff, damit er in der Erde auch eine lange Haltbarkeit aufweist. Da Gartenlampen der täglichen Witterung ausgesetzt sind, sollte man eine Lampe mit dem Schutz IP44 oder mehr auswählen, je nach Anbringung der Gartenleuchte. Hat man keine Stromversorgung für die Lampen gibt es auch viele Modell mit einem integrierten Solarpanel. Diese laden sich dann mit dem Sonnenlicht auf und verursachen keine Energiekosten.