Große Solarleuchten für den Garten sind die optimalen Lichtspender, wenn es dunkel ist. Sie leuchten von selbst und benötigen keinen Kabelanschluss mit Strom. Auf Grund dessen können sie überall im Garten positioniert werden. Gerade als Zeichen der Wegführung eignen sich große Solarleuchten. Aber auch andere Akzente können gesetzt werden. Ovale oder organische große Kugeln zum Beispiel, können wie Steine in einer Landschaft aufscheinen. In der Nacht leuchten sie und bieten einen besonderen Reiz.

Die genaue Platzierung der Lampe ist sehr wichtig: Da die Energie von der Sonne kommt und mittels Photovoltaik-Technik gespeichert wird, ist es notwendig, dass während des Tages genügend Sonnenlicht auf den Platz strahlt und die Lampe damit die Energie aufsaugen kann. Die maximale Leuchtdauer der Solarleuchten in der Nacht beträgt dann meist zwischen 6 und 8 Stunden.

Bei der Planung der Leuchten hilft die Erstellung eines Konzeptes weiter: Zuerst wird überlegt, welche Stellen im Garten in der Nacht betont werden sollen, oder welche Bereiche unbedingt einen Lichtpunkt benötigen. Dann sucht man sich in diesem Umkreis jene Position aus, an der tagsüber das meiste Sonnenlicht scheint. Da die Solarleuchten flexibel aufstellbar sind, kann man auch probieren, bis die richtigen Positionen gefunden werden.

Beim Kauf der Solarleuchten ist zu beachten, dass die Formen und Farben auch zum Garten passen. Weiter gibt es Leuchten mit Bewegungsmelder, und Leuchten ohne Bewegungsmelder. Es ist also eine Frage, welche Funktion die Leuchte zusätzlich erfüllen muss. Mit der hauptsächlichen Funktion der Lampen wird sich auch die Form finden. Leuchtpunkte sind vielleicht die großen Steine, während fokussierte Punkte auf der Terrasse womöglich Strahler übernehmen können. Auch Lichtpunkte auf dem Wasser sind möglich: Diese schwimmen dann in der Nacht auf der Oberfläche und bezaubern die Umgebung.