Beim Kauf einer Außenlampe ist es wichtig, dass sie ausreichend Licht spendet, um die Zuwegung zum Haus oder auch den Hof und Garten angemessen auszuleuchten. Bei vielen Lampen muss man allerdings zuerst im Haus den Lichtschalter betätigen, damit man in den Genuss der Beleuchtung kommen kann. Das ist oftmals nervig, gerade wenn man erst im Dunkeln nach Hause kommt. So findet man selbst das Schlüsselloch nicht oder gerät auf unebenem Gelände schnell ins Stolpern. Klare Vorteile bietet daher eine Außenlampe mit einem Dämmerungssensor. Dieser spürt automatisch bei eintretender Dämmerung, dass die Beleuchtung nun eingeschaltet sein muss, so dass man eine Beleuchtung seines Gebäudes von außen hat und daher selbst bei Dunkelheit in den Nutzen dieser Beleuchtung kommen kann. Die Außenlampen mit Dämmerungssensor funktionieren dadurch, dass bei Helligkeit der Sensor den Kontakt offenhält, so dass kein Strom fließen kann. Tritt nun die Dämmerung ein, schließt sich der Stromkreis automatisch und der Strom kann fließen, so dass die Lampe zu leuchten beginnt. Bei dem Sensor handelt es sich meist um eine sogenannte Fotodiode oder auch einen Fototransistor, der die Helligkeit misst und dann bei einer Luxzahl (Helligkeit) reagiert und den Schaltkontakt betätigt. Beim Kauf sollte man sich entscheiden, welche Art von Dämmerungssensor man haben möchte. Bei der einen Variante kann der Dämmerungsschalter bereits integriert sein. Des Weiteren gibt es auch Modelle, die mit einem zusätzlichen Bewegungsmelder versehen sind. Dies bietet den eindeutigen Vorteil, dass die Lampe nicht permanent am Leuchten ist, so dass man die Energiekosten geringer halten kann. Außerdem kann man auch Lampen bekommen, bei denen man noch einen Aufputzsensor in der Nähe der Lampe anbringen muss. Außenlampen mit einem Sensor für die Dämmerung sind sehr praktisch und ermöglichen eingeschaltetes Licht auch wenn man nicht zu Hause ist.